Impressionen von Nono
Erstellt von Julianna am 4. September 2010
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Erstellt von Julianna am 4. September 2010
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Erstellt von Julianna am 3. September 2010
Hallo Leute,
endlich ist es soweit und ich darf mich ganz persönlich zu Wort melden. Meine Pflegefamilie ist klasse. Jeden Tag gibt es hier etwas Neues zu entdecken. Heute zum Beispiel sind wir alle zusammen durch den Wald gestromert. Man, da hatte ich zu tun. Immer wieder gab es Erdlöcher, in die ich fiel und aus denen ich mich erst mal wieder hervorkämpfen musste.Kaum hatte ich es herausgeschafft, liegt doch plötzlich ein dicker, fetter Baumstumpf vor mir. Alle sprangen sie mit einem fitten Sprung hinüber, nur ich als kleines, cleveres Kerlchen dachte mir, ich schau erst mal genau. Da lässt sich doch bestimmt ein Loch finden, durch das ich hindurchflutschen kann. Und siehe da, da war doch tatsächlich mal wieder so ein Erdloch, in das ich vorher immer während des Laufens hineinfiel. Doch diesmal sah ich es genau und nutzte es, um an dem Baumstumpf vorbeizukommen. So lief ich noch ein Weilchen mit meiner Pflegefamilie durch den Wald bis ich müde war und mich den Rest des Spazierganges gemütlich auf dem Arm meines Pflegefrauchens platzierte.
Zuhause angekommen waren all meine vierbeinigen Freunde voll müde und kaputt. Nur ich, kleines Kerlchen, war schon wieder recht erholt und gestärkt von der Kuscheleinheit mit meinem Pflegefrauchen. So machte ich mich ab in den Garten auf die Suche nach irgendwelchen fitten Spielkameraden. Plötzlich stand ich vor dem Gehege der Schweinchen und vor mir war doch tatsächlich eine Stelle soweit offen, dass ich genau hindurch passte und so beschloss ich, den Schweinchen mal einen Besuch abzustatten. Doch kaum war ich im Gehege angekommen, hat mich auch schon eins der Schweinchen entdeckt und kam direkt auf mich zu. Darauf beschloss ich doch nochmal ganz schnell den Rückzug anzutreten und mir eine bessere Strategie zu überlegen. Ich stand also vor dem Eingang ins Schweinchengehege und um meinem Köpfchen ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, fing ich an ein bisschen in der toll riechenden Erde zu buddeln und die Nase ganz tief da reinzustecken. Und plötzlich hörte ich wie meine Pflegefrauchen sagte "Otte nein, du bist ein weißer Hund. Bitte lass es, nicht in der Erde wühlen!" Doch ich dachte ja gar nicht daran aufzuhören und bevor mich mein Pflegefrauchen holen konnte, flutschte ich schnell ins Schweinchengehege. Und diesmal kam auch erst gar keins der Schweinchen auf mich zu und so schaute ich ganz gemütlich, was es denn da so gab. Plötzlich stand Tristan hinter mir und schnüffelte an meinem Po. Erst dachte ich, oh man was nun und legte mich ganz flach auf den Boden. Doch dann merkte ich ganz schnell, dass Tristan es gar nicht böse mit mir meinte, sondern einfach nur schauen wollte, wer ich denn bin. Und so stellte ich mich auf und schaute doch erst mal wie Tristans Ohren denn heute so schmecken und knabberte so ein bisschen an ihm herum bis Tristan mir signalisierte, dass ich das doch lieber bleiben lassen sollte.
Und so drehte ich mich um und machte mich auf den Weg ins gemütliche Wohnzimmer in mein Körbchen und legte mich für ein kleines Nickerchen schlafen.
So Leute das war‘s für heute. Ich werde jetzt mal schauen, was es morgen so Neues gibt.
An euch liebe Grüße
Euer Otte
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Erstellt von Julianna am 2. September 2010
Jetzt ist Tom fast zwei Wochen bei uns, vor allem die anfängliche Angst ist fast verflogen und er zeigt langsam ein welpentypisches Verhalten.
Tom liebt es zu toben, spielt mit Bällen oder einem Tau, klaut gerne Schuhe, Socken und verschleppt sie ins Körbchen. Wenn Kinder kommen, geht er freudig auf sie zu.
Tom lernt gerade das Bringen von Spielsachen, kann mit und ohne Leine laufen und schaut dabei immer, wo ich bin.
Trotzdem bleibt er auch schon eine Stunde alleine Zuhause. Auf andere Hunde geht er immer aufgeschlossener zu.
Beim Impfen und Chippen hat er nicht mal einen Ton von sich gegeben und ist freudig wieder rausgegangen. Tom ist ein Engel, der allen viel Freude bereitet und sehr gerne kuschelt.
Liebe Grüße
Euer Erdmännchen und Tom
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Erstellt von Julianna am 2. September 2010
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Erstellt von Julianna am 1. September 2010
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Erstellt von Julianna am 31. August 2010
Seit dem letzten Bericht macht Suri Fortschritte.
Suri ist nicht nur sehr hübsch sondern sie lernt, was Kommandos angeht, recht schnell. Spazierengehen ist ihre Leidenschaft am besten ohne Leine, wobei man keine Angst haben muss, sie entfernt sich nie aus Sichtweite vom Pflegefrauchen. Sie spielt und tollt herum das es eine wahre Freude ist ihr dabei zu zusehen. Bei Begegnungen mit anderen Hunden wird Suri immer sicherer. Vorsichtig und zurückhaltend ist sie immer noch aber das Angstjaulen ist verschwunden. Mit Kindern, auch kleinen, kommt sie sehr gut zu recht. Suri hatte auch schon ihren ersten Arztbesuch, leider hat sie danach ihre Stubenreinheit vergessen und wir fangen hier wieder von vorne an.
Wer diesen Hund mal bekommt hat einen Volltreffer gelandet, Ideal wäre ein Haus mit Garten da Suri Rassebedingt viel Bewegung und Beschäftigung braucht.
Schöne Grüße
aus der Pflegestelle Rudow
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Erstellt von Julianna am 31. August 2010
Was gibt es Neues von Nilson (links in Bild 1)? Nilson kann hervorragend schwimmen und genießt es ins Wasser zu gehen. Nach dem Bad pudert er sich dann mit Sand ein. Glücklicherweise hat Nilson einen Selbstreinigungs-Mechanismus. Bis wir zurück am Auto sind ist er fast trocken, dann schüttelt er sich einmal und der ganze Sand ist weg.
Nilson ist ein unkomplizierter Junghund. Er lernt sehr gerne und ist immer mit Feuereifer bei der Sache. In der Wohnung ist und bleibt er der Schmusehund der Nähe sucht und jede Kuscheleinheit genießt.
Nilson wäre sehr gerne der Prinz in seinem neuen Zuhause, dass wünsche ich mir für ihn.
Viele Grüße
Pflegestelle Nilson
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Erstellt von Julianna am 30. August 2010
… oder der Welpen-Kindergarten in der Pampa
Der Umzug ist vollzogen, alle Welpen – so auch meine Haushunde (und Katze) – haben alles prächtig überstanden.
Der Umstand, das aus 300 qm Garten nun ein 3000 qm Abenteuerspielplatz geworden sind, wurde seeehr wohlwollend von den Tieren angenommen.
Weil man zu der Fläche noch nicht Rasen sagen kann, oder auch vielleicht nie sagen wird, darf hier derzeit ohne Ende gebuddelt werden. Auflockern und Lüften der Bodenflächen können Paola, Chenoa, der Dyami und Klein-Elu prima.
Jeder Welpe schläft jetzt nachts durch, sofern man ihm gegen 23 Uhr nochmal die Möglichkeit gibt, sich draussen zu lösen.
Da meine Freigänger-Katze Paula ja im Moment noch Hausarrest hat, können wir alle Welpen als absolut katzenfreundlich betiteln. Die Katze wird weder gejagt noch in irgendeiner Form bedrängt.
So, dann bis nächsten Mal von der Welpenfront aus der Pampa.
Mit tierlieben Gruß
von Karinsche aus Jahnberge
Bildbeschreibung: Bild 1: Paola, Bild 2: Chenoa, Bild 3: Dyami, Bild 4: Elu
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Erstellt von Julianna am 29. August 2010
Hallo Leute, da bin ich wieder.
In der Zwischenzeit bin ich mal wieder ein ganzes Stück gewachsen und meine schlanken, sportlichen Beinchen werden immer länger. Vor ein paar Tagen bin ich mit meinem ganzen Rudel zu einem ganz tollen Abenteuer aufgebrochen. Und zwar sind wir mit dem Auto losgefahren, ganz früh und als wir ankamen, wusste keiner so recht, wo wir denn sind. Nur die Ayka meinte "cool hier war ich schon mal! Hier ist ein ganz toller Mann mit voll leckeren Leckerlies."
Zumindestens sprinteten wir alle aus dem Auto heraus und fanden eine voll tolle Wiese, die so ganz anders roch als der Platz vom Pflegestellentreffen oder das Feld wo wir immer hinfahren zum Laufen. Wir machten uns also auf den Weg, alles zu erkunden und dabei entdeckten wir ganz komische Dinge. Da waren so kleine Tierchen, die ganz merkwürdig rochen und immer wenn man sie fangen wollte, sprangen sie fort. Aber ich wäre ja nicht die langbeinige Irma wenn ich es nicht trotzdem versuchen würde, so ein kleines merkwürdiges Ding zu fangen. Irgendwann hatte ich es dann auch schon fast und dieses kleine Ding saß direkt vor meiner Nase und als ich es mir schnappen wollte, fing plötzlich an mein Pflegefrauchen nach mir zu rufen und meinte zu mir, dass kleine Erdkröten nicht zum Essen wären. Man wie schade, dabei hat doch dieses Spiel so viel Spaß gemacht und wer sagt schon, dass ich diese kleine Kröte hätte essen wollen. Ich hingegen dachte einfach nur ans Spielen.
Naja aber was soll ich euch sagen, meine tolle kleine Erdkröte war verschwunden und so machte ich mich auf die Suche nach einem neuen Abenteuer. Kaum schoss mir dieser Gedanke in den Kopf, da sah ich auch schon wie meine Schwester Käthe auf einem Sandhügel tobte. Also machte ich mich ganz schnell auf den Weg zu Käthe. Dort angekommen sprang ich nach ganz oben und brachte dadurch Sand zum Rutschen und Käthe, die in der Mitte saß, fing an den Sand zu fangen. Man war das ein Spaß. Wir tobten hoch und runter und rollten uns hin und her bis wir irgendwann ziemlich müde waren und uns einfach an Ort und Stelle ein nettes Plätzchen gesucht haben, um eine Runde in dem kühlen Sand zu schlafen. Ja was soll ich euch sagen Leute so verging ein ultratoller Tag und dabei weiß ich bis heute nicht so ganz genau, wo wir eigentlich waren
Aber egal, Spaß hatten wir alle zusammen ganz viel. Das war‘s erst mal für heute. Ich werde mich jetzt mal auf die Suche nach neuen Abenteuern machen, damit ich euch auch beim nächsten Mal viele neue Dinge von mir berichten kann.
Bis dahin und liebe Grüße
Irma und ihre Pflegefrauchen
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Erstellt von Julianna am 28. August 2010
Hallo ihr,
ich heiße Tom und bin letzten Donnerstag in meine Pflegefamilie eingezogen.
Ich bin ein Knuddelbär, der trotz des schlechten Starts ins Leben ein gutmütiger Schmuser ist.
Die meiste Zeit des Tages und der Nacht verschlafe ich noch. Wenn ich wach bin, spiele ich auch etwas, aber es fällt mir noch schwer, da ich eine Prellung an der Hüfte abbekommen habe, die aber am abklingen ist.
So langsam mache ich aber Fortschritte und stänkere gerne mit meiner Pflegefamilie. Ich laufe mit und ohne Leine meinem Pflegefrauchen nach und wenn ich Angst bekomme, renne ich schnell zu ihr hin. Sie redet ruhig auf mich ein und ich überwinde meine Angst, z.B. wenn ein Hund auf mich zu kommt. Autofahren mag ich nicht so, da wird mir immer übel, doch ich werde daran arbeiten.
So das war erst mal ein kurzer Einblick in mein schönes neues Leben.
Liebe Grüße
Tom und Pflegefrauchen
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